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By Sandra Lieske

ISBN-10: 353190888X

ISBN-13: 9783531908885

ISBN-10: 3835070134

ISBN-13: 9783835070134

Journalisten landen bei Berufsrankings traditionell auf einem der hinteren Plätze. Andererseits gilt die career, vor allem bei Jüngeren, als „Traumberuf“. Diese Beobachtung verweist auf einen Widerspruch im photo von Journalisten. Wie sich das Bild des journalistischen Berufsstands bei deutschen Rezipienten tatsächlich gestaltet, untersucht Sandra Lieske auf qualitativem Wege. Sie stößt dabei auf zwei dominierende Typen: den Journalisten der „seriösen“ Presse einerseits sowie den „unseriösen“ und meist mit den Boulevardmedien assoziierten Medienakteur andererseits.

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Dieser Ansatz sieht den Rezipienten nicht mehr als ein passives Element im Wirkungsprozess an, sondern unterstellt vielmehr, dass das Publikum die Medien aktiv zur Befriedigung seiner Bedürfnisse („needs“) nutzt, dass also die Ansprüche und Wünsche des Rezipienten als intervenierende Variablen in den Wirkungsprozess eingreifen (vgl. Elliott, 1974; Renckstorf, 1973). Abbildung 1: Grundmuster des dynamisch-transaktionalen Ansatzes (in Anlehnung an Früh & Schönbach, 1982, S. 78) Rezipient Kommunikator/Medium Aktivation Transaktion 2: Intra-Transaktion Transaktion 1: Reale und imaginäre Inter-Transaktion (Para-Feedback) Stimulation/Manipulation Interpretation (Selektion/Elaboration) Medienbotschaft Wissen Ausgehend von einer Kombination dieser beiden Modelle unterscheiden Früh und Schönbach in ihrem Ansatz zwischen zwei Arten von Transaktionen (vgl.

Statt von Informationen könnte man in diesem Zusammenhang auch vom Image der Medienpersonae aus der Sicht des Rezipienten sprechen. Einen Fortschritt zu den beiden älteren kommunikationswissenschaftlichen Ansätzen stellt der dynamisch-transaktionale Ansatz insofern dar, als dass die Autoren das Para-Feedback als abhängig betrachten von Austauschprozessen, die sich zwischen dem Wissen und der Aktivation des Rezipienten abspielen (Intra-Transaktionen). Dadurch lässt sich die Entwicklung und Modifizierung des Images von Journalisten aus der Sicht des Rezipienten sinnvoll erklären, wobei der zeitliche Horizont langfristig zu verstehen ist.

Es steht zu vermuten, dass sich direkte Kontakte zu Medienakteuren auf das Image des journalistischen Berufsstands beim Rezipienten positiv auswirken. Dafür spricht nicht nur der gesunde Menschenverstand. Auch empirische Befunde unterlegen diese These. So neigen Menschen dazu, ihre Mitmenschen generell positiv oder generell negativ einzuschätzen, was mit einem allgemeinen Konsistenzstreben erklärt werden kann. Diese Tendenz ist in der sozialpsychologischen Literatur schon seit den 1920er-Jahren unter dem Begriff „Halo-Effekt“ bekannt, der von Edward L.

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Das Image von Journalisten: Eine qualitative Untersuchung by Sandra Lieske


by George
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